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Humboldt-Universität zu Berlin - Law & Society Institute Berlin

Über das LSI

Das Institut für interdisziplinäre Rechtsforschung - Law & Society Institute Berlin (LSI Berlin) - ist ein Ort für interdisziplinäre Rechtsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das LSI Berlin will die dogmatische rechtswissenschaftliche Forschung durch die systematische Einbeziehung insbesondere der Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften ergänzen. Dabei greift es Traditionen der rechtssoziologischen Forschung in Deutschland auf und verbindet sie mit den aus dem Rechtsrealismus hervorgegangenen internationalen Law & Society - Bewegungen.

Das LSI Berlin wurde im Herbst 2008 von BVerfRin Prof. Dr. Dr. h.c. Susanne Baer, LL.M. gegründet. Seit September 2014 wird es innerhalb der Förderlinie „Impulse“ im Rahmen des Zukunftskonzepts „Bildung durch Wissenschaft – Persönlichkeit, Offenheit, Orientierung“ der Humboldt-Universität zu Berlin gefördert. Nach fünf erfolgreichen Jahren in der Institutsleitung wechselte Prof. Dr. Sarah Elsuni zum Wintersemester 2016/17 an die Frankfurt University of Applied Sciences, sodass die wissenschaftliche Leitung des LSI nunmehr aus Prof. Dr. Philipp Dann, LL.M. und Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M. besteht. Unterstützt wird die wissenschaftliche Leitung durch die wissenschaftliche Koordinatorin Dr. Larissa Vetters.

Die Arbeit des LSI gliedert sich in thematische Forschungsschwerpunkte, in deren Rahmen einzelne Forschungsprojekte durchgeführt werden. Neben den in den Forschungsprojekten tätigen wissenschaftlichen Mitarbeitenden, wird die Arbeit des Instituts von einer Projektgruppe begleitet und durch den Besuch internationaler Gäste bereichert. 

Zudem bestehen Kooperationen mit verschiedenen Partnern auf dem Gebiet der interdisziplinären Rechtsforschung. Das LSI organisiert vielfältige Veranstaltungen wie Vortragsreihen, Kolloquien, Workshops, Tagungen und bietet interdisziplinär ausgerichtete Lehrveranstaltungen an.

 

 
Organigramm final