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Humboldt-Universität zu Berlin - Öffentliches Recht und Geschlechterstudien

Aktuell

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Veranstaltungen und aktuellen Entwicklungen in den Arbeitsbereichen des Lehrstuhls:

 

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Lehr- und Studienbuch zur Rechtssoziologie

Was ist Recht - sozial, kulturell, politisch, praktisch? Einen Überblick zu Theorien, Konzepten und Erkenntnissen aus der internationalen Forschung findet sich in dem Lehrbuch von Prof. Baer, das nun in der 3., aktualisierten und überarbeiteten Auflage erscheint. Es wendet sich an Studierende für das Fach Rechtssoziologie, aber auch anderer Fächer und an Menschen, die Recht jenseits der Dogmatik verstehen wollen:

SUSANNE BAER

Rechtssoziologie. Eine Einführung in die interdisziplinäre Rechtsforschung

Baden-Baden: NOMOS, 3. Aufl. 2017

1. Aufl. 2011

2. Aufl. 2014

Informationen zum Buch finden Sie auch unter: http://www.nomos-shop.de/Baer-Rechtssoziologie/productview.aspx?product=26820


Comparative Constitutionalism: Cases and Materials

Third Edition

Im Juli 2016 ist die dritte Auflage des Casebook "Comparative Constitutionalism: Cases and Materials" (American Casebook Series) erschienen. Das "Casebook" (in englischer Sprache) sammelt und diskutiert verfassungsgerichtliche Entscheidungen aus aller Welt zu ausgewählten und aktuellen Themen des Staatsorgansiationsrechts und der Grundrechte.

 

SUSANNE BAER mit Norman Dorsen (New York University, USA), Michel Rosenfeld (Cardozo Law School, USA), András Sajó (CEU, Budapest), Comparative Constitutionalism. Cases and Materials, 3rd edition 2016, St. Paul: Thomson/West.

 

Informationen zum Buch finden Sie auch unter: http://store.westacademic.com/s.nl/it.A/id.3328/.f


Podiumsdiskussion "Un/Gleichheiten" mit Catharine MacKinnon und Susanne Baer

 

Vom 17.-19. Juni hat die ICON-S Konferenz an der HU zum Thema "Borders, Otherness & Public Law" stattgefunden. Unter anderem gab es ein Panel mit Catherine MacCinnon und Susanne Baer über "Inequalities". Die Diskussion können Sie hier nachverfolgen:

http://verfassungsblog.de/icons-2016-session-2-inequalities-with-susanne-baer-and-catharine-mackinnon/

 


Master Class mit Prof. Catharine MacKinnon (Michigan)

Intersectional Inequalities:

Street Harassment, Prostitution et.al. – Race/Sex/Religion etc.

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Susanne Baer, LL.M.

Richterin des Bundesverfassungsgerichts

Justice of the Federal Constitutional Court of Germany

 

Humboldt-Universität zu Berlin: Juristische Fakultät & Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien Public Law & Gender Studies

 

Monday, 20 June 2016, 9 – 13 h, Room 2103, Humboldt University of Berlin

 

I am delighted to host a Master Class with Professor MacKinnon in Berlin to discuss challenges in sex equality law arising from cases of sexualized and racialized inequalities and often affected by religious politics as well. Recent German debates around sexual harassment (“Aufschrei”) and street harassment (“Silvester in Köln”) or new regulatory schemes of prostitution (“Prostituiertenschutzgesetz”) are cases in point. The Masterclass will serve to discuss these and topics brought in by participants in a workshop format on the basis of a small selection of common reading.

 

C.A. MacKinnon is an internationally renowned legal scholar, lawyer and advisor on sex equality law and human rights. She was the first to conceptualize sexual harassment as discrimination, in 1979, discussing race and sex as well as class as specifically intersecting inequalities. She drafted civil rights legislation against pornography, litigated many cases of sexual harassment and sexual abuse, and represented Bosnian and Croatian women in Kadic v. Karadzic to win a jury verdict of $745 million in the U.S. in 2000. She has served as an advisor to the Swedish government to ban prostitution, and to the International Criminal Court in 2008–2012 to implement her concept of “gender crimes.”

Her books: Sex Equality (2001/2007), Are Women Human? (2006), Women's Lives, Men's Laws (2005), Only Words (1993), Toward a Feminist Theory of the State (1989), Feminism Unmodified (1987), Sexual Harassment of Working Women (1979).

 

All those interested and willing to contribute actively and to discuss their own projects are invited to apply. To secure a workshop atmosphere, the number of participants is limited to 20. To apply, please send a letter of motivation including a short description of the project you are working on (max. 2 pages) and your CV to sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de. The application deadline is 15 April 2016.

 


Konferenz 2016 "Borders, Otherness and Public Law" der ICON Society

Vom 17. - 19. Juni 2016 findet in Berlin eine Konferenz zur Verfassungsvergleichung statt. Es wird am 18. Juni ein Panel mit Catharine MacKinnon und Susanne Baer zu Un/Gleichheiten geben. Das Programm finden Sie hier:

https://icon-society.org/previous-conferences/2016-conference/programme_2016/

                                                


Susanne Baer erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Michigan

Am 14. Dezember  2014 wurde Susanne Baer die Ehrendoktorwürde der Universität Michigan, Ann Arbour, verliehen.

 


Susanne Baer wurde zur Weng Yueh-Sheng Chair Professorin 2014 ernannt

Am 27. Oktober wurde Susanne Baer in Taipeh zur Weng Yueh-Sheng Professorin 2014 an der National Taiwan Universität und der Weng Yuang-Chang Stiftung ernannt. Sie sprach in Taipeh an der NTU über Dignity and Equality, am Taiwanesischen Verfassungsgericht über Gleichheit und Nicht-Diskriminierung und am Institut für Gender Studies über Recht und Sexualität.


Herbst 2013: Bernstein Lecture an der Duke University (N.C., USA) 

Prof. Baer hat im Herbst 2013 die Bernstein Lecture an der Duke University (N.C., USA) gehalten. Sie können diese hier als Video ansehen.


Das Grundgesetz im Migrationsvordergrund

Susanne Baer hat für dieses Projekt auf www.islam.de den Beitrag über das Bundesverfassungsgericht verfasst. Sie finden ihn hier.


Frauenfördermittel der Juristischen Fakultät

Hier finden Sie Informationen zur Frauenförderung an der Juristischen Fakultät. Gefördert werden Projekte in Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung. Dazu gehören die Finanzierung von Lehraufträgen für Veranstaltungen; die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen oder Weiterbildungsmaßnahmen. Besonders förderungswürdig sind dabei Projekte, die von mehreren Frauen unterschiedlicher Statusgruppen gemeinsam organisiert und durchgeführt werden. Das gilt etwa für Workshops, Kolloquien oder Arbeitsgruppen, die von Studierenden und Graduierten zusammen veranstaltet werden. Auch Publikationen können durch einen Druckkostenzuschuss gefördert werden.

Die Richtlinien zur Vergabe finanzieller Mittel zur Frauenförderung der Juristischen Fakultät finden Sie hier. (pdf download).


Certificate of Advanced Studies: Diversity und Gleichstellungskompetenz (CAS)

Ausführliche Informationen zu diesem Weiterbildungsangebot entnehmen Sie bitte der CAS Broschüre.


Erste Caroline-von-Humboldt Professur an Susanne Baer

Zum ersten Mal wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative die mit 80.000 Euro dotierte Caroline-von-Humboldt-Professur an der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen. Die Rechtswissenschaftlerin Susanne Baer überzeugte die Jury durch ihre wissenschaftliche Exzellenz und durch eine Sichtbarkeit, die weit über die Fachöffentlichkeit hinausgeht. Susanne Baer ist Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und zurzeit als Richterin des Bundesverfassungsgerichts tätig.

Die Verleihung fand am 20.12.12 um 11 Uhr im Senatssaal der HU durch den Präsidenten der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, statt. Für die Laudatio konnte die amerikanische Rechtswissenschaftlerin und Feministin Prof. Catharine A. MacKinnon (Michigan/Harvard) gewonnen werden. Die Festrede hielt Prof. Dr. Shalini Randeria (Genf/Berlin).

Weitere Informationen zur Auszeichnungsfeier finden Sie hier


NS-Gedenken: Denkmal für die verfolgten und ermordeten Homosexuellen

Susanne Baer hat am 26. Januar den Festvortrag am Berliner Denkmal für die im NS verfolgten und ermordeten Homosexuellen gehalten. Auch die Reden von Günter Dworek und Klaus Müller finden Sie hier online.